Tuesday, January 23, 2007

Versatel speichert doch!

Wie Heise Online zu berichten weiss, hat die Versatel allen Kunden eine dicke Lüge aufgetischt.
In einer Befragung der Provider gab Versatel an Verbindungsdaten von Flatratekunden nicht zu speichern.
Versatel-Pressesprecher Stefan Sayder behauptete zuerst, die Daten würden nicht gespeichert. Das war gelogen. Die Daten werden in "Zusammenhang mit Auskunftsersuchen" doch gespeichert. Ein sofortiger Grund bei PERVERSatel zu kündigen ist aber die deutlich schlimmere Aussage, dass diese Auskunftsersuchen auch Anwälten gewährt werden.
Oder anders: Jeder zwilichtige Abmahnanwalt kann auf eigene Faust und je nach Bauchgefühl die Verbindungsdaten von Versatelkunden abfragen, z.B. wenn man irgendeine Datei mit "Britney" und ".mp3" shared.
Handelt die Versatel noch im Rahmen der Gesetze?

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